Mehr Sicherheit und Transparenz im Internt

Die Zeiten in denen das Internet nur noch aus Recherchezwecken genutzt wird, sind längst vorbei. Heutzutage wird fast alles über das Internet gemacht. Von Shoppen bis zum Austausch mit Freunden. Doch gerade beim Shopping sollten Verbraucher aufpassen. Aus diesem Grund engagiert sich das BMELV für mehr Sicherheit im Internet.

Alles auf einen Blick

Um es den Verbrauchern zu erleichtern, hat das BMELV alle wichtigen Informationen und Tipps zum sicheren Shopping im Netz dokumentiert. Auf praktischen Servicekarten, die man sich bequem ausdrucken kann, sind die relevantesten Punkte notiert. Zu den Infos.

Der Schutz im Internet

Bereits jetzt hat das BMELV einige wichtige Maßnahmen zum Schutz von Einkäufern im Netz sichergestellt. Eine der wohl bekanntesten Maßnahmen hierzu war die „Button-Lösung“ mit der seit dem 01.08.2012 alle Online-Shops ausgestattet sein müssen. Bei der „Button-Lösung“ ging es darum, dass dem Käufer ersichtlich sein muss, dass er diese Produkte rechtmäßig und mit allen dazugehören Pflichten erwirbt. Ziel dahinter war es zudem Abofallen Einhalt zu gebieten.
Durch die klare Struktur auf der Bestellseite ist der Käufer über alle kostentechnischen Dinge informiert. Dies ist wichtig, denn nur was der Kunde auch sieht, kann er bejahen und somit einen Kaufvertrag eingehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Datenschutz in Europa. Im Januar 2012 hat das BMELV auch hierfür einen Vorschlag unterbreitet, wie ein neues europäisches Datenschutzrecht aussehen könnte. Im Mittelpunkt dieser Aktion standen die persönlichen Daten von Verbrauchern. Diese sollten besser geschützt werden. Ein wichtiger Punkt hierbei ist, dass „Verbraucher auch vergessen werden können“.

Was passiert mit den erfassten Daten?

Sobald man im Netz aktiv wird, werden irgendwo Daten  hinterlassen. Seien es Kontaktdaten, die Adresse, Kontonummer und Bankleitzahl oder andere Daten. Der BMELV ist dafür, dass Anbieter von Online-Diensten dazu verpflichtet wird, die Geschäftsbedingungen transparenter zu gestalten. Dies soll dafür sorgen, dass Verbraucher sofort wissen, was mit ihren Daten passiert.
In diesem Zusammenhang sind Social Media Unternehmen ein besonderer Blickfang. Die größten wie Facebook, Google und Microsoft haben ihren Sitz im Ausland. Dort sehen die Datenschutzbestimmungen anders aus. Zwar müssen auch diese sich an deutsches Recht halten, dennoch werden Unmengen an Daten gesammelt und keiner kann zu 100% sagen, was damit passiert.  

Mobiles Internet soll sicherer werden

Ein weiterer Punkt bei der Sicherheit ist auch das mobile Internet. Ein Trend der noch lange nicht am Ende ist. Der Wunsch liegt nahe, dass mobile Geräte genauso behandelt werden sollen wie stationäre. Um diese Sicherheit zu gewähren wurden bereits Gespräche mit den Betriebssystemherstellern geführt.

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