Saatband mit dem cleveren Verfahren Eschwege.
Noch nie war es so leicht, knackige Möhren, würzige Kräuter und gartenfrischen Salat heranzuziehen!
Saatband mit den 7 Plus-Vorteilen ...
- wertvolle Samenkörner einzeln im Schutzpapier
- sofort der richtige Abstand
- sicher die richtige Tiefe einhalten
- Saat geht gleichmäßig auf
- nur soviel säen, wie Sie wirklich brauchen
- Schutz vor samenpickenden Vögeln
- Schutzpapier zerfällt im Boden zu Humus
Die andere Art zu säen:
einfach - sicher - erfolgreich ...
und so wird's gemacht
Beet vorbereiten
Umgraben, düngen und fein harken. Saatfurche ziehen. Tiefe je nach Saatgut, meistens 1 bis 2 Zentimeter.
Saatband auslegen
Band in die Furche legen. Am Anfang und nach jeweils einem halben Meter gleich eine Handvoll Erde drauf, damit nichts davonweht. Am Beetende das Band durchtrennen und die nächste Reihe beginnen.
Aussaat anfeuchten
Samen gehen nur auf, wenn Temperatur und Feuchtigkeit stimmen. Deshalb das Saatband in der noch offenen Furche angießen. Die Saat kann prima starten.
Furche schließen
Jetzt das Saatband mit feinkrümeliger Erde bedecken. Boden feuchthalten. Fertig - den Rest macht die Natur!
Was es wo gibt
Sie bekommen das Saatband (Verfahren Eschwege) unter den bekannten Markennamen einschlägiger Samensortimente überall dort, wo sich Gartenfreunde von heute treffen: in Gartencentern und Genossenschaftsläden, in Fachmärkten und beim Samenfachhändler.












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