Das Auge isst mit und deshalb geht es in jungen Haushalten immer öfter recht bunt zu. Auf der Abstellfläche vor dem hellen Küchenfenster versammelt sich nicht selten eine Parade poppiger Kräutertöpfe. Schon bei ihrem Anblick bekommt man Lust auf das, was darin wächst: knackig frische und noch dazu ganz besonders gesunde Vitaminspender.
Petersilie, Schnittlauch und Basilikum sind Stammgäste in Küchen von Feinschmeckern, die den Gaumenkitzel lieben und dabei auf frische Natürlichkeit schwören. Das alles bekommen sie so unmittelbar wie nirgends sonst im Topfkräutergarten gleich in der Küche portionsweise serviert. Und das tolle daran: man kann mit den praktischen
Saatscheiben (Verfahren Eschwege) im Handumdrehen immer wieder ganz einfach für Nachschub sorgen.
Ein neuer oder gerade abgeernteter Kräutertopf wird dazu mit frischer Anzuchterde (z.B. COMPO SANA) gefüllt und die Saatscheibe mit dem bereits fix und fertig eingebetteten Samen einfach obenauf gelegt. Für unterschiedliche Topfdurchmesser gibt es die jeweils passenden Saatscheibengrößen. Man gießt die Saatscheiben an und krümelt noch etwas Erde darüber. Mehr ist nicht zu tun. In kürzester Zeit wachsen Petersilie, Schnittlauch und Basilikum zu stattlichen Pflanzen heran.
Im Sommerhalbjahr kann man die Kräutertopfparade auch auf dem Balkon und der Terrasse aufreihen. Immer häufiger werden dann noch Blumenkästen zweckentfremdet und zur Anzucht frischer Küchenkräuter genommen.