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Säen leicht gemacht




Säen leicht gemacht

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salatwiese
Gesunde Gaumenfreuden selbst anzubauen, begeistert zunehmend mehr Gartenliebhaber und „Küchenchefs“. Gerade knackige Salate kommen vorzugsweise aus dem eigenen Anbau, sie schmecken lecker und sind gesunde Vitaminspender. Immer beliebter wird es, die Gaumenfreuden mit Saatplatten (Verfahren Eschwege) in nicht zu flachen Anzuchtschalen, Blumenkästen oder auf einem Beet im Garten selbst zu ziehen. Es gibt die auf Rollen gewickelten Saatplatten beispielsweise als „Italienische Salatwiese“ und „Saatteppich Babyleaf“ mit einer aussaatfertigen Samenmischung verschiedener grün- und rotblättriger Salatsorten. Die Handhabung der Saatplatten ist denkbar einfach: auf feinkrümelige Gartenerde oder COMPO SANA Anzuchterde in Gefäßen nur ausrollen, dann gut anfeuchten und dünn mit Erde bedecken. Gleichmäßig feucht gehalten, keimen die Samenmischungen schon nach kurzer Zeit.







salat marke eigenbau
Schnittsalat Marke Eigenbau ist schmackhaft und gesund. Er erfreut sich zunehmender Beliebtheit als vitaminreicher Salatteller schnell mal zwischendurch oder zum Garnieren von lecker angerichteten Fleisch- und Fischgerichten.

Voll im Trend liegt es, sich Schnittsalat selbst zu ziehen und so bei Bedarf absolut erntefrisch genießen zu können. Jeder kann das. Man braucht dazu nicht einmal einen Garten und auch keinen „grünen Daumen“. Es genügen ein Anzuchtgefäß, etwas COMPO SANA-Anzuchterde und eine Saatplatte (Verfahren Eschwege) mit den saatfertig eingebetteten Samen.

Und so wird’s gemacht: Gefäß mit Anzuchterde füllen; Saatplatte der Breite und Länge nach passend mit der Schere zuschneiden; dann auf die Erde legen und mit einem Blumensprenger gut durchfeuchten; abschließend dünn mit Anzuchterde abdecken; nochmals überbrausen und von jetzt an gleichmäßig feuchthalten.

Im Winterhalbjahr ist eine helle, warme Fensterbank gut geeignet für die Selbstanzucht von Schnittsalat. Im Sommer bietet sich der Balkon oder die Terrasse an.

Wer Geschmack an Schnittsalat Marke erntefrischer Eigenbau gefunden hat, der wird sich bald ein zweites oder drittes Anzuchtgefäß danebenstellen. So geht der schmackhafte und gesunde Vorrat nicht aus!   







babyleaf-salate
Zarte Babyleaf-Salate schmecken lecker und sind gesunde Vitaminspender. Immer beliebter wird es, die Gaumenfreuden selbst anzubauen und erst unmittelbar vor dem Verzehr knackig frisch zu ernten. Alle Geschmacks- und Inhaltsstoffe bleiben so erhalten und lassen den Salatteller zu einem kulinarischen Hochgenuss werden.
Jeder kann Babyleaf-Salate anbauen. Eine nicht zu flache Anzuchtschale, ein Blumenkasten und natürlich ein Gartenbeet bieten sich an. Und ganz besonders praktisch ist es, für die Aussaat Saatplatten (Verfahren Eschwege) zu verwenden. Es gibt sie als „Italienische Salatwiese“ und „Saatteppich Babyleaf“ mit einer aussaatfertigen Samenmischung verschiedener grün- und rotblättriger Babyleaf-Salatsorten.
Die Saatplatten (Verfahren Eschwege) sind 20 und auch 40 Zentimeter breit und bis zu drei Meter lang auf Rollen aufgewickelt. Beliebig lassen sich die gewünschten Längen und Breiten mit der Schere zuschneiden und so an die jeweiligen Kulturbedingungen bequem anpassen.
Die Handhabung der Saatplatten (Verfahren Eschwege) mit den zwischen zwei dünnen Lagen von Spezialpapier eingebetteten Babyleaf-Samen ist denkbar einfach. Auf die Anzuchterde (z.B. COMPO SANA) in tiefen Schalen und Blumenkästen oder auf den feinkrümeligen Gartenboden werden die Saatplatten ausgebreitet, gut angefeuchtet und dann dünn mit Erde bedeckt. Gleichmäßig feucht gehalten, keimt die Samenmischung schon nach kurzer Zeit und wächst zu einem tollen Babyleaf-Salatbuffet heran, das dann portioniert absolut erntefrisch auf den Tisch gebracht werden kann.







feldsalat als saatband
Immer mehr Gartenfreunde gehen dazu über, freie Flächen jetzt mit Feldsalat als Folgekultur zum Saisonabschluss abermals zu bestellen. Noch lange bis in den Spätherbst hinein und unter schützendem Gartenvlies selbst im Winter kann man dann das schmackhafte Blattgemüse ernten. Bei einer erneuten Beetbestellung sollte man der geordneten Reihensaat den Vorzug vor der breitwürfigen Flächensaat geben. Hilfreich bei der Reihensaat von Feldsalat sind Saatbänder (Verfahren Eschwege). In den praktischen Sähilfen sind die Samen bereits aussaatfertig zwischen dünnen Spezialpapierstreifen eingebettet. Man wickelt diese einfach nur in die Saatreihen hinein ab, gießt die Saatbänder gut an und deckt sie dann mit feinkrümeliger Erde ab. Während das Spezialpapier im feuchten Boden sich humusbildend auflöst, keimen die Feldsalatsamen gleichmäßig. Es entwickelt sich ein sehr schöner Bestand, der auf eine ertragreiche Ernte hoffen lässt.









balkonkaesten saatplatten
Platz für ein Stück Natur ist auf dem kleinsten Balkon. Man benötigt nur den einen oder anderen Balkonkasten, etwas Anzuchterde und die praktischen Saatplatten. Für die andere Art, Balkonkästen zu besäen, begeistern sich junge Singles ebenso wie „Best Ager“, die Freude am Außergewöhnlichen haben und dennoch dafür nicht allzu viel Zeit opfern möchten. In den Saatplatten (Verfahren Eschwege) sind Samen von Sommerblumen (z. B. Leberbalsam, Männertreu oder Portulakröschen), Gemüse (z. B. Salat, Radieschen oder Möhren) oder Kräutern (z. B. Petersilie, Basilikum oder Dill) bereits aussaatfertig eingebettet. Nach dem Befüllen der Balkonkästen mit hochwertiger Anzuchterde (z. B. COMPO SANA) braucht man die Saatplatten einfach nur auszulegen, gut anzufeuchten und flach mit krümeliger Erde zu bedecken. Schon ist die ganze Arbeit erledigt. Sollten die Saatplatten für den einen oder anderen Balkonkasten einmal zu lang oder auch zu breit sein, schneidet man die Sähilfe mit der Schere einfach passend zu.







saatband mit radieschen
Radieschen sind Schnellstarter. Schon knapp eine Woche nach der Aussaat schieben sich die ersten Keimblätter kess durch den krümelig feinen Boden. Möhren nehmen sich dazu um die drei Wochen und Zwiebeln etwa 14 Tage lang Zeit. Oftmals ist die Beet- und Kulturpflege bei den Langsamkeimern schwierig, da man anfangs kaum den Verlauf ihrer Saatreihen erkennt. Pfiffige Gartenfreunde wissen sich jedoch zu helfen. Sie nutzen die schnell keimenden Radieschen als Markiersaat. Besonders gut und schnell lassen sich Markiersaaten mit den praktischen Saatbändern (Verfahren Eschwege) bewerkstelligen. Man braucht die Saatbänder aus dünnem Spezialpapier einfach nur parallel zu den Saatreihen der Langsamkeimer auslegen. Es gibt sogar Saatbänder beispielsweise mit Möhrensamen, in denen die Markiersaat schon aussaatfertig eingearbeitet ist. Das Spezialpapier der Saatbänder wird im feuchten Boden relativ schnell spröde und löst sich humusbildend auf. So ist sichergestellt, dass Samen von Gemüsearten, die mehr Zeit als Radieschen zum Keimen benötigen, nicht behindert werden.








In Bauerngärten war das fröhliche Miteinander der verschiedensten Sommerblumen einst sehr beliebt. Jetzt ist es als belebendes Element der attraktiven Gartengestaltung zurückgekehrt. Begünstigt wird diese Renaissance durch Saatplatten (Verfahren Eschwege), die gleich einem praktischen Samenteppich eine Mischung verschiedener Sommerblumen enthalten und die Aussaat im Handumdrehen ganz einfach machen. Gartenfreunde brauchen ein Fleckchen Erde nur feinkrümelig herzurichten und die Saatplatte mit den eingebetteten Samen auszubreiten. Die praktische Sähilfe wird dann gut angegossen und mit etwas Anzuchterde (z.B. COMPO SANA) dünn abgedeckt. Mehr ist erst einmal nicht zu tun. Alles andere erledigt die Natur. Es gibt die praktischen Saatplatten (Verfahren Eschwege) mit Som­merblumen-Mischungen in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Formen von den bekannten Anbietern in den Samenabteilungen von Gartencentern.








Das Auge isst mit und deshalb geht es in jungen Haushalten immer öfter recht bunt zu. Auf der Abstellfläche vor dem hellen Küchenfenster versammelt sich nicht selten eine Parade poppiger Kräutertöpfe. Schon bei ihrem Anblick bekommt man Lust auf das, was darin wächst: knackig frische und noch dazu ganz besonders gesunde Vitaminspender. Petersilie, Schnittlauch und Basilikum sind Stammgäste in Küchen von Feinschmeckern, die den Gaumenkitzel lieben und dabei auf frische Natürlichkeit schwören. Das alles bekommen sie so unmittelbar wie nirgends sonst im Topfkräutergarten gleich in der Küche portionsweise serviert. Und das tolle daran: man kann mit den praktischen Saatscheiben (Verfahren Eschwege) im Handumdrehen immer wieder ganz einfach für Nachschub sorgen. Ein neuer oder gerade abgeernteter Kräutertopf wird dazu mit frischer Anzuchterde (z.B. COMPO SANA) gefüllt und die Saatscheibe mit dem bereits fix und fertig eingebetteten Samen einfach obenauf gelegt. Für unterschiedliche Topfdurchmesser gibt es die jeweils passenden Saatscheibengrößen. Man gießt die Saatscheiben an und krümelt noch etwas Erde darüber. Mehr ist nicht zu tun. In kürzester Zeit wachsen Petersilie, Schnittlauch und Basilikum zu stattlichen Pflanzen heran. Im Sommerhalbjahr kann man die Kräutertopfparade auch auf dem Balkon und der Terrasse aufreihen. Immer häufiger werden dann noch Blumenkästen zweckentfremdet und zur Anzucht frischer Küchenkräuter genommen.









Saatband mit dem cleveren Verfahren Eschwege.
Noch nie war es so leicht, knackige Möhren, würzige Kräuter und gartenfrischen Salat heranzuziehen!

Saatband mit den 7 Plus-Vorteilen ...
  • wertvolle Samenkörner einzeln im Schutzpapier
  • sofort der richtige Abstand
  • sicher die richtige Tiefe einhalten
  • Saat geht gleichmäßig auf
  • nur soviel säen, wie Sie wirklich brauchen
  • Schutz vor samenpickenden Vögeln
  • Schutzpapier zerfällt im Boden zu Humus

Die andere Art zu säen:
einfach - sicher - erfolgreich ...

und so wird's gemacht

Beet vorbereiten
Umgraben, düngen und fein harken. Saatfurche ziehen. Tiefe je nach Saatgut, meistens 1 bis 2 Zentimeter.

Saatband auslegen
Band in die Furche legen. Am Anfang und nach jeweils einem halben Meter gleich eine Handvoll Erde drauf, damit nichts davonweht. Am Beetende das Band durchtrennen und die nächste Reihe beginnen.

Aussaat anfeuchten
Samen gehen nur auf, wenn Temperatur und Feuchtigkeit stimmen. Deshalb das Saatband in der noch offenen Furche angießen. Die Saat kann prima starten.

Furche schließen
Jetzt das Saatband mit feinkrümeliger Erde bedecken. Boden feuchthalten. Fertig - den Rest macht die Natur!


Was es wo gibt

Sie bekommen das Saatband (Verfahren Eschwege) unter den bekannten Markennamen einschlägiger Samensortimente überall dort, wo sich Gartenfreunde von heute treffen: in Gartencentern und Genossenschaftsläden, in Fachmärkten und beim Samenfachhändler.









Rund bzw. rechteckig sind die neuen Saatplatten (Verfahren Eschwege) - ideal zum Besäen von Blumentöpfen und Balkonkästen mit Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen sowie Zierpflanzen

immer die optimale Pflanzenzahl pro Anzuchtgefäß ...

... das geht mit den neuen Saatplatten und -teppichen besonders einfach und sicher ...
... denn zwischen zwei dünnen Spezialpapieren ist das Qualitätssaatgut schon aussaatfertig abgelegt

und so handhabungsleicht ...
  • die Saatplatten einfach auf die Anzuchterde in den Blumentöpfen legen

  • gut angießen

  • dünn mit Anzuchterde abdecken

Nach dem Keimen stehen die Jungpflanzen wie eine Eins, und das Spezialpapier zerfällt im Boden zu Humus.

Was es wo gibt

Sie bekommen die Saatplatten und Saatteppiche (Verfahren Eschwege) überall im gut sortierten Gartenbedarfshandel.





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